Historische Literaturzitate, besondere Geschichtsdaten und weltverändernde Formeln sind in jedem Flur durch die Lütkenhaus Betonwände für die Ewigkeit festgehalten.

Kultur und Natur verbinden sich in den Innenfluren auf ca. 80 Sichtbetonelementen, welche abwechselnd und doch in gelungener Verbindung zu den natürlichen Holzverkleidungen stehen.

Wo früher Bier gebraut und Fässer abgefüllt wurden, ist jetzt ein neues Stadtviertel entstanden.

Lütkenhaus lieferte hier doppelschalige Wandelemente, Elementdecken, Treppen und Balkone.

Unter Integration der denkmalgeschützten Bausubstanz ist ein Campus entstanden, der Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Freizeit, Gesundheit und Bildung miteinander verbindet.

Das Zentrum des Germania Campus bildet der Zaubersee, der durch vorhandene Brauwasserquellen gespeist wird. Er bietet Anwohnern und Besuchern im Sommer erfrischende Entspannung, im Winter sorgt er für Schlittschuhvergnügen bei Grog und Glühwein.

Für den 91 Meter hohen RWE-Tower in Dortmund lieferte Lütkenhaus insgesamt 608 Lochfassadenelemente aus Beton und 500 Quadratmeter Doppelwände.

Der RWE-Tower mit 22.000 Quadratmetern Nutzfläche wurde in der Rekordzeit von 20 Monaten errichtet – von der Grundsteinlegung bis zur Einweihung am 24. August 2005.

In der heißen Phase des Rohbaus entstand im Takt von fünf Arbeitstagen jeweils ein neues Geschoss. Eine Schlüsselrolle spielten dabei die schnell zu montierenden Fassadenelemente von Lütkenhaus, die gleichzeitig eine besondere logistische Herausforderung darstellten: Denn die gebogenen Wandelemente und Fassaden waren alle in Überbreite konzipiert.

Eine statische Besonderheit: Durch den massiven Betonkern des Gebäudes und die tragenden Außenwände aus Stahlbetonfertigteilen kommen die Büros im Turm ohne Stützen aus.

Für das Einkaufszentrum in der Aachener Innenstadt lieferte Lütkenhaus 92.000 Quadratmeter Betonfertigteile – von Wänden bis hin zu Decken.

Der Rohbau des Großprojekts in der Aachener Hauptfußgängerzone Adalbertstraße entstand innerhalb eines Jahres. Die Eröffnung des Shoppingzentrums mit 130 Shops auf über 29.000 Quadratmetern Fläche erfolgte Ende Oktober 2015.

Lütkenhaus liefert die Elementdecken und Doppelwandelemente für mehrere neue Filialen der Gastonomie-Kette L’Osteria.

Beispielhaft aufgeführt ist hier der im Jahr 2018 neu entstandene Standort in Marl. Weitere, mit unseren Bauteilen errichteten Standorte befinden sich in Düsseldorf, Castrop-Rauxel, Köln und Aachen.

Außerdem werden die Decken- und Wandelemente von Lütkenhaus für die Errichtung weiterer Systemgastronomien verwendet, wie beispielsweise für die Steakhouse-Kette „The Ash“.

Das Großprojekt im Herzen von Köln, direkt zwischen dem Bahnhof Köln Messe/Deutz und der Koelnmesse, ist mit den Bauabschnitten West 1, 2 und 3 größtenteils abgeschlossen.

Direkt mit der Grundsteinlegung im Juni 2017 begann Lütkenhaus mit der Auslieferung der Doppelwände und Elementdeckenplatten für dieses beeindruckende Bauvorhaben, bei welchem es sich aktuell um das größte in ganz Nordrhein-Westfalen handelt.

Am Stadtrand von Bremen, genauer gesagt im Ortsteil Oberneuland, entstand mit Hilfe unserer Bauteile dieses außergewöhnliche und schöne Bürogebäude inklusive einer Wohneinheit für einen Architekten.

Das gesamte Gebäude wurde mit Betonfertigteilen erstellt und diese wurden mit komplett sichtbaren Oberflächen belassen. Im Außenbereich wurden unsere Thermowände lediglich teilweise lasiert, sodass die Fassade eine noch aufregendere Optik erhielt.

Unweit der Dülmener Innenstadt entstand das neue „Wohnquartier am Haselbach“, welches in drei Bauabschnitten mit jeweils vier Mehrfamilienhäusern realisiert wurde.

Entstanden ist dieses Wohnquartier an der Bischof-Kaiser-Straße auf dem ehemaligen Gelände der Mühle Jäckering. Seit Beginn der Bauarbeiten Mitte des Jahres 2019 wurden hier 187 neue Wohneinheiten mit je 41 m² bis 92 m² Wohnfläche geschaffen. Gefördert wurde dieses Projekt zusätzlich durch den Kreis Coesfeld.

Auf dem ehemaligen Gelände der Dortmunder Union-Brauerei, auf welchem von 1872 bis 1994 Bier gebraut wurde, entstanden nun 437 Studentenappartements und zusätzlich 400 m² Gewerbefläche auf einer Grundstücksfläche von 7800 m².

Hier am Emil-Moog-Platz, welcher nach dem Bauingenieur und Architekten des benachbarten „Dortmunder U´s“ benannt wurde, konnten wir zur Realisierung des Projektes eine große Menge an Halb- und Vollfertigteilen liefern.